GEWALTFREIE TIERHALTUNG GEWALTFREIE TIERHALTUNG

KONTAKT

7 STERN Stiftung 49 40  38645770 49 170 70 87652 info@7stern.org www.7stern.org              Impressum              Kontaktformular

FOLGE UNS

Besuchen Sie unsere Sozial -Profile um regelmäßige Tweets und Beiträge zu lesen.     
Gebt den Bienen eine Stimme
Gewaltfreie Bienenhaltung Wenn der Mensch nicht mehr ausgebeutet und versklavt werden will, dann muss er selbst anfangen keine Tiere mehr auszubeuten und zu versklaven. Diese Grundidee steht hinter der 7 STERN StiftungWeltweit werden ca. 450 Mrd. Tiere  (ohne Fische) in Käfigen gefangen gehalten. Der Mensch erschafft sich die Unterdrückerstrukturen täglich selber neu. Es kann ganz klein angefangen werden, z.B. mit einem Glas Honig aus gewaltfreier Erzeugung. Nach dem Motto: Ich will nicht mehr das es mir passiert und ich höre auf es zu tun. Die Bedingungen bedingen sich selbst. 1. Das Bewußtsein ist der Schlüssel. 2. Dann kommt die Verantwortung und die 3.  Handlung. Seele, Geist und Körper. Hier ein informativer Artikel über gewaltfreie Bienen haltung, gefunden bei yoga-vidya Bewusstes und gewaltfreies Imkern ist nicht nur das rücksichtsvolle Verhalten gegenüber den Bienen selbst, sondern auch der respektvolle Umgang mit dem natürlichen Verhalten und dem Lebensraum allerTiere und der Mitwelt im allgemeinen . Damit Bienenvölker sich wohl fühlen, ist sicher Holz das beste Material für die Bienenbehausungen. Auch eine runde Behausung ist sicher die erste Wahl und tut den Bienen so gut, dass sie besonders relaxt sind, was auch den Imker freut: Er kann damit rechnen, dass der Honigertrag steigt. Oft werden in der industriellen Honigproduktion vorgeformte Wachsplatten als Mittelwände benutzt. Diese werden jedoch oft chemisch verändert und so wird von den meisten Imkern schadstoffbelastetes Wachs in den Kreislauf der Biene eingeschleust. , das heißt, die eigens gefertigten Mittelwände stehen den Bienen als Wachs aus Naturwaben aus ihrer eigenen Produktion wieder zur Verfügung. Die Ernte des wertvollen Bienenhonigs sollte ebenfalls mit großer Achtsamkeit durchgeführt werden. Bspw. kann anstatt der dafür vorgesehenen Bürsten eine Gänsefeder verwendet werden.. Es kann so das Stechen der Bienen verringert werden, das aufgrund des natürlichen Verteidigungsreflexes das Eindringen eines Fremdkörpers verhindert um das Volk zu schützen. Durch diese kommerziellen Bestrebungen, die das natürliche Ökosystem der Bienen massiv schädigen, hat sich unter den Bienenvölkern ein Parasit ausgebreitet, der unter dem Namen Varroa-Milbe bekannt ist. Eine starke Varroa-Belastung erkennt man an zahlreichen verkrüppelten Bienen, wobei hauptsächlich die Arbeiterinnen betroffen sind, was dann zum aussterben einens Bienenvlkes führen kann. Durch Imkereimethoden, die lediglich an der Leistung der Biene, also an der Honigerzeugung orientiert sind, zwangsläufig auch eine Schwächung der Tiere provoziert wird. Dies manifestiert sich in einem geschwächten Immunsystem der Bienen, die nicht mehr fähig sind, sich den Bedingungen ihrer Umwelt – oder in diesem Fall den künstlich erzeugten Umständen – anzupassen. Zu diesen Methoden zählt in der  konventionellen Imkerei beispielsweise das Herausschneiden der Drohnen, was üblicherweise bei einem Befall der Varroamilbe durchgeführt wird. Durch diese Maßnahme sterben zwischen 2.000 bis 3.000 Drohnen  pro Schnitt, was bei vier Schnitten im Jahr bis zu 12.000 Drohnen sind. Das Entfernen der befallenen Drohnen, die sich im sogenannten Brutraum befinden, ruft einen Stresszustand hervor. Die Milben wandern so mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit in die offene Arbeiterinnenbrut ein. Dieser Stress erhöht die Aggressivität der Tiere und verändert das Brutverhalten. Da der Verlust der Drohnen ausgeglichen werden muss, verschiebt sich das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Eiern. Die Anzahl der männlichen, unbefruchteten Eier muss gesteigert werden, was zusätzlichen Lege-Stress für die Königin bedeutet. Diesen gewaltsamen Eingriff in das gesamte Bienenvolk zu vermeiden und das gewalttätige rettet nicht nur unzähligen Drohnen das Leben, sondern bringt auch den Vorteil mit sich, dass genügend männliche Tiere da sind, um zur entsprechenden Zeit die Königin zu begatten. So ist es möglich, die Königin der nächsten Generation aus den eigenen Völkern zu züchten, ohne die mittlerweile hochgezüchteten Königinnen kaufen zu müssen. Zucht-Königinnen sind durch Kreuzungen mit direkter Verwandtschaft in ihrer genetischen Vielfalt auf die gewünschten Eigenschaften reduziert um den Honigertrag zu maximieren. Diese sogenannten F1 Hybriden zeichnen sich jedoch nicht nur durch eine gesteigerte Produktivität aus, sondern auch durch ihr mangelndes hygienisches Putz-Verhalten. Um eine systematische Königinnen-Zucht zu betreiben, müssen die frisch geschlüpften Königinnen ihrem Volk entnommen werden und kommen üblicherweise in ein Plastikschachtel, worin diese dann per Post auf abgelegene Inseln gesendet werden um dort von reinen Vaterzuchtvölkern Begattet zu werden. Dies ist nicht nur für die Königin ein Schock, sondern verursacht auch erheblichen Stress für die Arbeiterinnen, die ständig das königliche Futter (Gelee Royale) zur Verfügung stellen müssen um immer wieder neue Zuchtserien anzusetzen. Es ist ein hoch konzentriertes Hormon haltiges Gelee, das von den Arbeiterinnen aus eigenen Drüsen produziert wird und nur der Königin gefüttert wird. Aufgrund des hohen Nährstoffgehalts und den immunstimulierenden Eigenschaften wird es nicht nur von den Bienen verwendet um die bestmögliche Entwicklung der Königin zu gewährleisten, sondern ist auch in der Kosmetik und Pharmazie ein begehrtes Produkt. In einem natürlichen System verlässt die Königin ihr Volk für die Begattung. Sie fliegt eine große Strecke bis sie an ausgewählten Begattungsplätzen auf die stärksten und gesündesten Drohnen aus der gesamtem Umgebung trifft. Der Anreiz der Drohnen wird durch ihre Pheromone gesteuert und führt dazu, dass die Königin sich hoch in die Luft schraubt, sodass die eigentliche Begattung in bis zu 100-300 Meter Höhe vollzogen wird. Durch dieses Ausschwärmen der Königin und den potentiellen Drohnen wird eine möglichst große Genvariabilität aufrecht erhalten, die wichtig ist, um das Bienenvolk gesund zu halten. Da dieses natürliche Befruchten das reine Genmaterial der Zucht-Königinnen“verunreinigt“ und ein Verlust für den Züchter bedeutet, wird es von den meisten Züchtern verhindert. Teilweise sogar durch das Abtrennen eines Flügels. Die Reinzucht-Königinnen werden üblicherweise künstlich mit den Samen ausgewählter Drohnen- Brüder befruchtet. Das Schwarmverhalten eines Bienenvolkes Steigt mit dem verursachten Stress an. Es ist die Aufgabe eines gewaltfreien Imkers,  und ihr zu ihrer ursprünglichen Widerstandskraft zu verhelfen. Dazu  und somit auch die Genvariabilität der Tiere. , bleiben bei ihrem Volk und werden teilweise sogar 4-5 Jahre alt. Wenn eine Königin kaum mehr Eier produziert, beginnt ein Prozess, den man stille Umweiselung nennt. Dabei kommt es sogar eine Zeit lang zu einer Co-Existenz der neuen und der alten Königin. Die härteste Zeit für die Bienen ist der Winter. Das Bienenvolk befindet sich in dieser Zeit in einem Raum, den sie während des Sommers mit vollen Honigwaben bestückt haben, um ihr Überleben in dieser Zeit zu sichern. Bei der industriellen Honigernte wird üblicherweise der größte Teil des Honigvorrats entnommen und um die Bienen nicht verhungern zu lassen, anschließend mit Zuckerwasser aufgefüllt. Für die Biene ist das jedoch kein gleichwertiger Tausch. Der Honig ist nicht nur ein Energielieferant, sondern enthält wertvolle Nährstoffe. Wichtige Aminosäuren, Mineralstoffe und Spurenelemente und sogar Vitamine werden der Biene entwendet und durch den gehaltlosen Zucker ersetzt. In der industriellen Honigherstellung wird von den 15 – 20 kg Honig, die ein Volk zur Überwinterung benötigt, bis zu zwei Drittel kg geerntet. Sodass lediglich 2-3 kg eigener Honig zur Verfügung stehen und der Rest wird mit minderwertigem Zuckerwasser aufgefüllt. Dies bedeutet einen Mehraufwand für die Biene. Um den Nährstoffmangel auszugleichen und da Zucker nicht nur für Menschen ungesund ist, sondern für jedes Lebewesen, führt es zu einer weiteren gesundheitlichen Schwächung des gesamten Bienenvolkes. Der komplette Verzicht auf die Fütterung von Zuckerwasser, lässt dem fleißigen Volk . Bei der letzten Jahresernte schätzt der Imker sehr genau ein, wie es um die Vorräte seiner Bienen steht und . Den Bienen stehen so immer 15 kg des eigenen Honigs zur Verfügung, was nicht nur das Überleben sichert, sondern auch die langfristige Gesundheit und somit auch die Qualität der Folge-Ernte sichert. Der hauptsächliche den Unterschied zwischen der herkömmlichen Imkerei und dem gewaltfreiem imkern, besteht  Der Imker schützen den natürlichen Lebensraum und achten darauf, dass auch die Ernte mit größtmöglicher Achtsamkeit durchgeführt wird. Dies soll in einem Gleichgewicht von Geben und Nehmen geschehen, sodass für die Biene kein Stress entsteht. Von gesunden Bienenvölkern profitieren nicht nur Imker sondern auch die Landwirtschaft. Durch das Bestäuben der Blüten leistet die Biene einen entscheidenden Beitrag um den Ernteertrag zu steigern. So wäre es wünschenswert, wenn auch von Seiten der Bauern ein Interesse bestünde, die Futterplätze der Bienen zu schützen. Oft wird zu schnell abgemäht, sodass die Biene gar nicht ausreichend Zeit hat, die Blüten anzufliegen. Dazu kommt, dass auf großen landwirtschaftlichen Flächen oft nur Monokulturen angepflanzt sind und auch chemische Mittel (Neonicotide) gespritzt und gedüngt werden. Diese Schadstoffe gehen auf diesem Weg in den gesamten Bienenkreislauf ein und stellen so eine gesundheitliche Gefahr für die Biene, aber auch für den Konsumenten dar. Selten sind in solchen Regionen Blühstreifen anzutreffen, da Vielfalt nicht gerne gesehen ist. Da die Biene jedoch die Vielfalt liebt, von schönen Farben und Düften der Pflanzen stimuliert wird, fühlt sie sich in solchen Gegenden sehr unwohl und findet kaum genügend Nektar. Bei einigen Biolandbauern wurde das Angebot der Feldfrüchte jedoch schon etwas erweitert und so findet man auf den Feldern mancher Regionen auch mal Pflanzen wie Phaselia, Ackerbohne, Luzerne, Klee oder Sonnenblumen. Blühstreifen umranden immer öfter die Felder oder werden sogar mit den Feldfrüchten gemischt um Pflanzen und Tieren wieder einen bunten vielfältigen Lebensraum zu bieten. Manche Bauern sind bereit, sich mit Imkern abzusprechen, sodass zum Beispiel das Mähen verschoben werden kann und in der Blütezeit auf das Spritzen verzichtet wird. Auch in der Stadt haben die Bienen ein buntes Angebot an Blüten aller Art und finden genügend Nektar, sodass auch dort das Imkern immer mehr Freunde findet. In wieweit die Schadstoffbelastung zu einer gesundheitlichen Belastung der Tiere führt oder kompensiert werden kann, ist jedoch nicht klar. Das vielfältige Nahrungsangebot an Pflanzen und Blüten aller Art, die es in den Parks und grünen Ecken der Städte zu entdecken gibt, scheint der Biene gut zu gefallen. Auch wenn es Verluste durch Varroabefall gibt, sollte es nicht in Frage kommen, Methoden aus der herkömmlichen Imkerei anzuwenden, die den Bienen schaden könnten. Wenn der Imker seine  um ihnen zu helfen, frei und eigenständig überleben zu können. Ihnen zu ermöglichen, als  genügend Widerstandskraft aufzubauen, um sich vor den Umwelteinflüssen zu schützen und so ihren  aufrecht zu erhalten. Wir können von der Biene viel lernen. Ihre ganze Arbeit widmet sie der Gemeinschaft. Alles was die Sommerbiene sammelt, sichert das Überleben der Winterbiene. So wird sie zu einem selbstlosen Wesen, das intuitiv und direkt zum Wohle der Gemeinschaft handelt. Das macht die Biene für den Menschen zum Vorbild. Der Schutz der Biene steht für gewaltfreie Imkerei an erster Stelle. Nicht nur ihr Überleben oder ihre Leistung in der Honigproduktion, sondern ihr natürlicher Lebensraum. Um diesen Lebensraum zu schützen, ist zu empfehlen großen Wert auf den  der Bienen zu legen. Auf fremdes Wachs oder vorgefertigte Wachs-Mittelwände zu verzichtet und so das System der Biene vor chemischen Substanzen zu schützen. Ebenso wichtig ist der Schutz des natürlichen Fortpflanzungstriebes um eine  zu ermöglichen und den S zu halten. So ist ein  möglich ohne Zuchtbienen aus der Reinzucht kaufen zu müssen. Die Königin hat die Möglichkeit, sich an  anzupassen. Die Entscheidung, auf einen großen Teil der letzten Jahresernte zu verzichten, um keine Zuckerfütterung durchführen zu müssen und auf diese Weise die Natur der Biene zu respektieren und zu schützen, macht den gewaltfreien Imker wohl zum besten Freund der Bienen. Artikel aus: Ahimsa, yoga-vidya Hier spenden durch shoppen, oder hier gehts zum spenden
Presse
© CREATOR LEVEL

Firmenspende, Zustiftung, und Spenden

Eine Firmenspende ist eine sinnvolle Möglichkeit ein Zeichen zu setzen. Denn für viele Unternehmen ist die Übernahme sozialer Verantwortung und nachhaltiges Handeln fester Bestandteil ihrer Unternehmenskultur. Mit einer sinnvollen Spende  können Sie Ihr Engagement für geschundene Kreaturen in Not ganz konkret umsetzen und dabei auch gleichzeitig Geschäftspartner und Kollegen daran teilhaben lassen.

UNSERE HANDLUNGSBASIS

Minim velit, ex velit culpa sed sint ad Lorem elit cupidatat nostrud dolore, reprehenderit proident non incididunt exercitation. Ut, commodo dolor officia  .
Minim velit, ex velit culpa sed sint ad Lorem elit cupidatat nostrud dolore, reprehenderit proident non incididunt exercitation. Ut, commodo dolor officia .
Minim velit, ex velit culpa sed sint ad Lorem elit cupidatat nostrud dolore, reprehenderit proident non incididunt exercitation. Ut, commodo dolor officia  .
     

PHOTO GALLERIE

Hier einige Impressionen unserer geliebten Bienenfreunde.

FOLGE UNS

Besuchen Sie unsere Sozial -Profile um regelmäßige Tweets und Beiträge zu lesen.     

SPENDEN

7 STAR Stiftung  SPENDENKONTO: IBAN: 01234 56789  <> BIC: 07961151556456  <> BANK: GLS Bank SENDENBESCHEINIGUNG: spenden@zen.rocks  <> Wir senden Ihnen die Spendenquittung per e- Mail zu. SPENDEN & SHOPPEN   <>   KONTAKTFORMULAR

Bienenweiden

Die Bienenweiden können zum Nachdenken über folgende Fragen anregen: • Wodurch werden die Ökosysteme zerstört? • Warum ist es zugleich ein lokales und ein globales Problem? • Warum haben wir trotz vieler Aktivitäten dieses Problem nicht im Griff?
A BEAUTIFUL PHOTO THINKING ABOUT WORK  E TIME FOR A COFFEE

Spenden und Unterstützung der 7 STAR

Stiftung

Wir freuen uns über Spenden und den Einkauf bei unseren Partner Seiten über die wir eine kleine Provision für Ihren Einkauf erhalten. Die CREATOR LEVEL ltd. , ist ein Tocherunternehmen der 7 STAR Stiftung und dient zur Kapitalbeschaffung, um den Erwerb und die Pachtung von Land zum anlegen der Bienenweiden zu ermöglichen. um darauf die Installation der sieben Sterne durchzuführen. Die 7 STAR Stiftung verfügt über ca. 100 attraktive Internet Domainnamen, die als Stiftungsgut zur Gründung der Stiftung 7 STAR in die Stiftung eingebracht worden sind. Die Internet Domains werden hier zum Verkauf angeboten und tragen so zur Kapitalbeschaffung bei.   >>> Zur Domainliste  <>  weitere Information zu Spenden   >>>
DER BIEN  EIN SUPERORGANISMUS Ein Aspekt der jedoch kaum Beachtung findet, ist die wahre Aufgabe der Bienen für die Erde. Dies soll hierbei beleuchtet werden. Der Schulungsplanet Erde mit seiner interkosmischen Bibliothek hat eine Vielzahl an Leben hervorgebracht, so kann man die materiellen Erscheinungen in 4 Schöpfungsstufen unterteilen. Mineral, Pflanze, Tier und Mensch.  Jede Stufe ist grob in 4 Bewusstseinsebenen eingeteilt, die Erscheinungsformen der Körper, die da wären der:  physische Körper (Gruppenseele) der Ätherkörper (Gruppenseele) der Astralkörper (Gruppenseele) der Mentalkörper (Ichseele). Der Mensch hat durch seinen Mentalkörper die Fähigkeit im Ich- Bewusstsein zu leben und hebt sich dadurch von den anderen Schöpfungsformen ab. Es gibt jedoch eine Ausnahme in der Fauna und zwar bei allen staatenbildenden Tieren - es ergibt sich aus der Gruppenseele ein übergeordnetes Bewusstsein, speziell bei der Biene ein sog. Ich-Bewusstsein, das im Folgenden als „BIEN“ bezeichnet wird. In früheren Zeiten gab es eine Kommunikation zwischen dem „Bienenvater“ und dem „BIEN“.  Der Bienenvater erzählte von den Vorkommnissen und Mühen auf dem Bauernhof und der BIEN verstand über die Frequenzen der Emotion und Gedanken mit Ihm zu kommunizieren. Damit ein Bienen Ich-Bewusstsein entstehen kann, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein. Die Bienenkönigin ist das Herzstück eines Bienenvolkes und wenn sie, wie heute üblich durch künstliche Befruchtung entsteht, kann sie kein Ich- Bewusstsein entwickeln. Nur wenn sie einer Schwarmzelle entstammt, kann sie zu einem Sonnenwesen werden. Wenn eine Bienenkönigin aus einer Schwarmzelle schlüpft, fliegt sie der Sonne entgegen, somit haben es die Drohnen als Erdwesen schwer, Ihr zu folgen. Die Bienenkönigin fliegt dabei bis auf Regenbogenhöhe von ca 2,1 km hoch - genau genommen in den Violettbereich des Regenbogens (Zuchtköniginnen können nicht so hoch fliegen) und wird dort von mehreren Drohnen begattet. Solch eine Bienenkönigin begründet dann mit einem „Ich- Bewusstsein“ ihr Volk.   >>> weiterlesen PDF Download „der Bien“ von Volker von Schintling-Horny

KONTAKT

7 STERN Stiftung 49 40  38645770 49 170 70 87652 info@7stern.org www.7stern.org              Impressum              Kontaktformular

Bienenvölker sterben

im Jahr in Deutschland

Radius hat ein 7 Stern

& erhöht die Frequenz

Honig verbraucht jeder

in Deutschland pro Jahr

GEWALTFREIE TIERHALTUNG GEWALTFREIE TIERHALTUNG

WILLKOMMEN

Die 7 STAR Stiftung ist ein Kommunikationsträger für eine innovative kulturelle Konzeption, die schwerpunktmäßig im bauen von 7 STERN Anlagen ihren Ausdruck findet und als Beispiel dient, wie gewaltfreie Tierhaltung und Gewaltfreiheit im allgemeinen angewendet werden kann. 
Gebt den Bienen eine Stimme